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Ein Leben zwischen unerfüllten Sehnsüchten, Borderline und dem dauer-Rausch der die Scheiße ertragbar macht...

Alter: 28
 



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nehmen wir Platz auf der couch und fangen mal an!

Ich glaube das Beste ist es, wenn ich einfach mal anfange und beginne zu erzählen, wer ich eigentlich bin. wie gesagt ich bin der Alex bin 26 Jahre alt und wohne in 'nem kleinen Städtchen in Niedersachsen. um zu dem Elend zu kommen in dem ich mich nun befinde muss ich viel früher anfangen mit meinen Erinnerungen und Erlebnissen. Meine Eltern haben mich relativ früh bekommen - meine Mum war 17 und mein Vater 21 - das ist perse noch keine Begründung für alles was war aber evtl ein Ansatz einer Erklärungsfindung. Meine jüngere Schwester ist gut einanhalb Jahre nach mir geboren und da fing eigentlich alles an. Meine Eltern haben sich kurz danach geschieden und mein Vater bekam das alleinige Sorgerecht sowie Aufenthaltsbestimmungsrechte für mich und meine Schwester da er zu der Zeit mit beiden beinen im Leben stand und es wohl schon immer beherschte Menschen zu beeinflussen.... Wenn man bedenkt dass ihr nichts anderes blieb als zu gehen oder täglich weitergeprügelt zu werden - ich hätte meine Kinder vlt auch im Stich gelassen...ich weiß es nicht und mag darüber nicht urteilen. Die nächsten Jahre war das auch egal ich wuchs auf mit den Worten meines Vaters das sie gestorben sei und es war auch nicht wirklich tragisch, da ich sie ja nie wirklich kannte.Es folgten Jahre des Glücks mit meiner Schwester, meinem Vater der dauernd arbeiten war aber meiner Schwester und mir alles ermöglichte und unserer Tagesmutter. doch das sollte sich schnell ändern! als ich fünf war lernte mein Dad meine zukünftige Stiefmutter kennen. so wie mein Vater hatte auch sie ihr persönliches päckchen zu tragen welches aus einer beschissenen Kindheit bestand die durch dauernde Vergewaltigungen durch ihren Bruder und Vater geprägt waren und sich später im Alkohol manifestierte.Sie brachte damals selbst zwei Kinder aus vorangegangener Ehe mit. wir waren also von da an zu sechst. Zu Anfang war noch alles ok sie ist relativ schnell bei uns eingezogen mit ihren kindern und mein Vater ist tagsüber arbeiten gegangen. damals war er noch selbstständig bei DPD und hat gut verdient. doch das ließ schnell nach als meine Stiefmutter anfing ihr wahres Ich nach außen zu krempeln...sie fing an zu trinken erst abends mal nen wein dann zwei und ruckizucki morgens nen kasten herforder und billig Wein im Tetra Pack. Was folgte waren Umzüge jedes halbes Jahr / Jahr um meine Stiefmutter aus ihren alkoholikerkreisen zu holen ( was aber nichts bringt....gleiches und gleiches gesellt sich nun mal und findet sich auch recht schnell. Es waren qualvolle Jahre für alle und mein Vater verlor am ende dadurch drei Häuser und seinen Job. Seinen Halt. Das war wohl der Punkt an dem er sich änderte hat und sich und uns aufgab. Er lebte von da an nur noch für sie. sie wurde zum Mittelpunkt jeder Handlung. irgendwann stieß ihre Kindheit wohl in ihr hoch denn sie begang sich gegen ihn zu stellen und lief immer mehr mit ihren Kindern weg. Teilweise hab ich meine jüngere Schwester versorgt und zur Schule gebracht während er ihr quer durch Deutschland hinter rannte über Tage und Wochen nur um sie in einem Frauenhaus irgendwo ausfindig zu machen...er wurde immer gefrusteter und fing irgendwann an mich zu prügeln. Erst nur den bekannten arsch voll und später wurde dies zum teil seiner Selbsttherapie. Ich weiß im Nachhinein nicht was mehr weh tat die aufgeplatzen Arschbacken, blutende Lippen oder geprellte Augenhöhlen. oder doch nur die simple Gabel die er mir am Geburtstag meiner Schwester durch den Handrücken rammte weil ich in seinen Augen geschmatzt habe? nein ich denke was wirklich weh tat war die Gewissheit, dass mein Vater sich nicht für uns interessiert. Er hatte uns vergessen. Meine Stiefmutter steigerte ihren Hass so sehr auf ihn und auf die Männerwelt, das mein Vater der bis dahin immer der unbezwingbare (böse ) Superheld mit den dicken Armen war, sich immer mehr zur Frau machte, um ihr zu gefallen. Erst waren es nur Frauenkleider die er trug später nahm er Hormonpräperate und es begann sich sein Aussehen zu ändern. Er bakam Brüste und wollte nun Jenny genannt werden. So trat er auch überall auf, bei Arabella damals in einer Talkshow und auch bei mir an der schule. Damit hatte er mir alles versaut. ich war nicht mehr nur das Kind von der Asozialen die im Park säuft ( obwohl sie nur meine Stiefmutter war ) sondern nun auch von der Transe! Ih hatte zum Schluss nur noch einen Freund der ähnliche Dinge Zuhause erlebt hatte. Wir haben uns viel draußen aufgehalten, um ja nicht Zuhause sein zu müssen und haben auch viel Mist gebaut. Irgendwann nach der Schule sind wir in ein Einkaufszentrum gefahren warum, kann ich nicht mehr sagen aber ich weiß noch, dass es damals cool war den Fahrstuhl der vom Parkplatz zum Geschäft hoch fuhr per Hand anzuhalten indem man die Türen von innen aufzog. Normalerweise hielt er kurz an und fuhr dann weiter...diesmal aber nicht. Er blieb stehen und so kam die Polizei samt Feuerwehr um uns da raus zu holen und um uns im Anschluss zu unseren Eltern zu fahren. wir haben im Streifenwagen Rotz und Wasser geheult und die Beamten angefleht, uns nicht nach Hause zu bringen, da wir wussten, was uns dort zu erwarten hatte. Sie hörten nicht zu... das nächste was ich mitbekam war, das die Tür hinter den Beamten zuging und mein Vater mir sein Knie ins Gesicht rammt... mein Kopf schlug hin und her als er auf mich einschlug...das Blut spritze als er mir den Arsch mit 'nem Gürtel verschönerte..und ich weiß das ich mich da entschlossen habe, zu gehen. An diesem Tag ist mir klar geworden, dass ich fliehen muss, um nicht irgendwann aus Versehen von meinem Vater umgebracht zu werden. Am nächsten Morgen war es also so weit, ich kroch zur Bushaltestelle um dort meinen Kumpel zu treffen...wir berieten uns kurz...es erging ihm ähnlich am Abend zuvor....und wir schworen uns nie mehr in diese Familien zurück zu gehen. Zur Schule sind wir an diesem Tag natürlich nicht mehr sondern sind direkt in die große Stadt und haben unsere neue Freiheit entdeckt. Dumm waren wir nie, daher haben wir uns direkt 'nen Schlafplatz besorgt und haben uns darum gekümmert, an was zu Essen zu kommen. Wir klapperten also die Bäcker ab und erbettelten Kuchenreste. Alles war gut - so hätte es in unserer kindlichen Welt weiter gehen können. Aber so blieb es nicht...wir wurden in den darauf folgenden Tagen von Polizisten in der Innenstadt vormittags geschnappt, da sie dachten, wir wären nur stumpfe Schulschwänzer...wir hatten Angst, dass es wieder wird wie beim letzten Mal als wir uns den Polizisten offenbarten - aber diese Polizisten waren anders! Sie hörten zu und informierten das Jugendamt...das kam auch recht schnell und wir wurden in zwei verschiedene Pflegefamilien gebracht. Ich war nun also ganz alleine. Was folgte waren verschiedene Heime und die Psychiatrie mit 12 da ich dauernd aggressiv war und kein Vertauen zu irgendwem fassen konnte und wollte. Man entließ mich nach sechs Wochen aus der geschlossenen mit Beruhigungsmedis und brachte mich in ein heilpädagogisch orientiertes Wohnheim...nennen wir es der einfacher halber Schwererziehbarenheim. Ich hatte zu dem Zeitpunkt einen gesetzlichem Vormund und der entschied, es wäre gut für mich in dieses Heim zu kommen, da meine Schwester dort im laufe der Zeit auch untergebracht wurde. In diesem Heim war aber irgendwie nichts anders als Zuhause...wurden wir beim Rauchen erwischt mussten wir stundenlang im Regen und Sturm beispielsweise Misthaufen umgraben oder heftelange Raucherstudien abschreiben. Liefen wir davon wurde uns unsere Kleidung weggenommen und wir mussten im Schlafanzug mit Puschen in die heim eigene Schule auf dem Gelände unter Vollkontrolle. Neben dieser art der Gewalt gab es auch die sogenannte Sportplatzregelung...hatten Jugendliche Stress untereinander, konnten sie sich dort prügeln bis einer aufgibt oder liegt....und das wurde auch als Erziehungskonzept gebraucht, wenn man nicht tat was die Erzieher wollten, gab es ein Lieblingskind dass das mit dir auf dem Sportplatz 'klärte' ...man musste ja nur behaupten, beide wollten dies und gut war gewesen bei Hilfeplangesprächen oder anderen Personen des öffentlichen Lebens. Es war eine Hirachie in der ich mich hochprügelte! Ich gab nie auf und das tat auch meinem Ego gut. auf der Realschule die ich besuchte, hatte ich im Gegensatz zu meiner Kindheit viele Freunde. Ich war sogar Schulsprecher irgendwann da mich eigentlich alle mochten. Man kann sagen, ich war ein normaler Typ trotz meiner Kindheit und meines jetzigen Zuhauses im Heim war ich eigentlich ganz normal. Ich hatte Ziele und Pläne, wollte nach der Realschule mein Fachabi im Sozialwesen machen und was an der Welt verändern die mich geprägt hatte.......es war ungefähr Ende des zweiten Halbjahres der zehnten Klasse als ich mir aus Jux und Dollerei einen Teleskopschlagstock gekauft habe - warum weiß ich nicht mehr so genau... ich und ein anderer Junge aus dem Heim standen abends bei uns vor der Tür unserer Wg und wir rauchten ne Zigarette als ich mit dem Drecksknüppel anfing rum zu prollen...als ich ihn wieder wegstecken wollte und ihn dafür einfahren musste bemerkte ich das ich das nicht mit der Hand konnte also stieß ich ihn dumm und unüberlegt gegen die Wand mit der Kugel vorne voraus. dabei schlug ich ein Loch in die Fassade aus Versehen. Ich flog mit 17 kurz vorm 18ten raus und da fing ich mit dem Mist an der mir heute zur Last wird. Ich habe meine Erstaustattung fast vollständig versoffen und verfeiert. bin irgendwann bei einem Freund der auch mittlerweile eine eigene Wohnung hatte eingezogen, nachdem ich meine Erste wegen Nichtzahlen verlor. Wir fingen zusammen an zu dealen und kifften jeden Tag Unmengen von grass.... das war erstmal die Einleitung....bis dann
19.10.15 15:57


the higher you fly the harder you fall

..aus den Lautsprecherboxen knallt : ,, ... thies is my addiction...it's killing me!...'' der genaue Titel heißt Ectasy - von Olly Banjo. Wie passend denke ich mir... naja ok die richtige Stimmung ist jetzt ja da und ich bin trotz vorangegangener Drei Joints auf nüchternen Magen noch nicht zu antriebslos um heute weiter zuschreiben wo ich gestern aufgehört hatte.Ok, Bier auf und los gehts...

...


Kurz bevor ich zu meinem damaligen kumpel zog habe ich eine Party geschmissen und auf Umwegen meine erste große Liebe kennengelernt. Sie war das absolute Gegenteil von mir und wuchs gut behütet bei ihren Eltern am Ende eines Wendekreises in einer ruhigen Seitenstraße auf. Man könnte schon von der sogenannten Bilderbuchfamilie sprechen. Mutter Hausfrau. Vater erwerbstätig. Ein Hund mit dem zur Hundeschule gegangen wird. Zwei ältere Brüder, der eine hochgebildet und lebt schon alleine, der andere leicht freakig mit dreads und wohnt unten im Keller. Vor der Tür ein Wohnwagen für die Familienurlaube. Also eigendlich alles recht normal. ich wusste ehrlich gesagt nie warum sie mich liebte ich weiß nur dass mir diese junge Frau damals gezeigt hat was Liebe ist. Wie es sich anfühlt gebraucht zu werden. Wie es ist einem Menschen völlig zu vertrauen und alle Geheimnisse zu eröffnen ohne sich dabei ausgeliefert vorzukommen. Doch ich konnte das zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr schätzen da ich viel zu sehr mit meinen eigenen sorgen beschäftigt war. Wir haben uns oft getrennt und sind wieder zusammengekommen.

Aus Frust kaufte ich mir damals zusammen mit einem Kumpel ein Pocketbike, was im nachhinein bei meinem Alkoholkonsum echt dumm war.... es war ein warmer sommertag in der zweiten hälfte der zehnten klasse als wir, also der besagte freund mit dem anderen Pocketbike und ich, zu einem anderen Freund zum Saufen in der selben straße gingen. Ich trank in etwa einen kasten Braumeister-billig-bier und ne Flasche Sangria über den nachmittag und frühen abend. zu der zeit hatte ich eine naja nennen wir es mal neue freundin - auch wenn sie eigendlich nur meinem ego diente. Ich kam auf den gedanken zu ihr zu fahren für ne schnelle nummer. Der freund bei dem wir tranken schluß deshalb unsere Pocketbikes mit denen wir anfänglich zu ihm kamen in seiner garage ein. wir gingen soweit ich weiß irgenwann nach hause und da hätte der abend enden sollen. ich bin dann wohl nachts bei ihm von hinten durch den garten  eingestiegen und habe mein pocketbike geschnappt um meinen plan zu vervollständigen. Weit kann ich nicht gekommen sein da ich wohl selbstständig auch wieder zufuß nach hause bin... ich vermute also ich bin irgendwo in unmittelbarer nähe mit dem kopf vorran gegen einen massiven gegenstand mit ordentlich geschwindigkeit geknallt.
Ich wurde am nächsten tag mit massiven Kopfschmerzen wach, hatte blut an mir und überall im bett und war schwer verwirrt. Ich war ausgezogen und meine klamotten lagen ordentlich sortiert neben mir auf einem stuhl aufgereiht. Mein erster gedanke war das dass wohl ein mega besäufnis gewesen sein muss ich jetzt halt nen derben kater habe und vlt gestürzt bin oder so aber nichts tragisches. Ich humpelte und torkelte also ins badezimmer und konnte nicht glauben was ich im spiegel sah. Ich blutete aus augen und ohren, mein linkes ohr war halb abgerissen, mein kiefer war ganz dick, ich hatte einblutungen unter der haut in nahezu dem gesamten gesicht und obendrein eine riesen delle an der linken stirn. Nicht wie eine platzwunde sondern so als wär der schädel darunter eingedellt. Ich begann schrecklich an zu weinen und wurde wütend auf mich und meine freunde die mich haben saufen lassen und befand mich ab da wohl auch in sowas wie ner paralyse...ich war wie im schock gefangen und unfähig meine eigene situation einzuschätzen...
Es dauerte zwei tage bis ich zum hausarzt bin da ich probleme bei der nahrungsaufnahme hatte...das ich wegen dem kopf sowieso hätte hingehen sollen war mir null bewusst. wie gesagt ich denke ich war im schock. Der hausarzt verwies mich direkt an ein mammografie-zentrum in minden wo mein schädel in der röhre in scheiben gescannt wurde.
Man sagte mir es wäre ein wunder dass ich noch lebe und mit den leuten so normal sprechen kann und dass ich sofort ins krankenhaus muss. dort angekommen informierte man mich kurz dass ich ein epiduralhämatom hätte und dass man mich nun dringend operieren müsste. zurück bleiben würde nichts außer eine kleine narbe am haarsansatz. ich willigte also ein und bekam eine spritze ..ich schlief ein.
als ich fünf tage später in einem mehrfach belegten zimmer wach wurde, geweckt vom piepen und pumpen medizinischer geräte das in der luft lag und von schmerzensstöhnen die mich aggressiv machten, konnte ich nurnoch schreien und weinen...ein arzt eilte herbei und drückte irgendwelche knöpfe neben mir auf einer maschiene. alles verschwamm und wurde kuschelig...ich denke das war morphin...
zwei tage später wurde ich erneut wach - nun nichtmehr auf der intensivstation sondern in einem normalen zimmer. mein ester gedanke ist es eine zu rauchen. ich nehme mir also nen rollstuhl und fahre gegen jeden rat runer auf den parkplatz und versuche eine zu rauchen. ich bekam den ersten krampfanfall in meinem leben. mein körper bog sich im halbkreis um den rollstuhl und meine arme und beine versteiften, mein kopf zog sich wie von selbst nach hinten ins genick wie von fremder hand gedrückt. ich dachte in dem moment dass ich nun auf diesem beschissenen parkplatz vom krankenhaus verreckke da ich auch keine luft bekam durch die anspannung. es beruhigte sich..ich atmete ein und wieder aus und fuhr wieder hoch. später wurde ich aufgeklärt was passiert war. Diagnose: schweres hirn-schädel-trauma, epiduralhämatom ( das war in meinem fall ein faustgroßer blutball zwischen hirnhaut und schädeldecke, karlottenfraktur, kieferköpfchen zertrümmert, einen cut von der linken zur rechten schläfe der durch 32 klammern zusammen gehalten wurde. zwei schläuche im kopf um wundwasser abzuleiten, und drei nietenähnliche gebilde in der linken stirn da die schädeldecke sonst nicht mehr hält. Ich hasste die Ärzte so sehr für das aussehn dass sie mir nun gaben! Ich denke das war im nachhinein der punkt wo ich mich vollkommen aufgegeben habe. es hatte sich einiges verändert für mich. Die welt, ihre menschen und ambitionen, die sinnhaftigkeit in allem, mein umgang mit den menschen, wie ich fühlte und handelte, und aber vorallem stand ich mit mir nun nichtmehr im reinen. ich entließ mich selbst nach zehn tagen aus dem krankenhaus und ließ erstmal keinen mehr meinen kopf untersuchen. ich ging also zurück in mein gewohntes leben, dass heißt ich versuchte es.
Dieser unfall sollte meinem leben eine wendung geben....


ich denke für heute reicht es wieder....mal sehen wann es weitergeht. ich mach jetzt erstmal wieder das hirn aus

20.10.15 13:29


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